Blutegeltherapie

„Tiere heilen Tiere“, so lässt sich die Blutegeltherapie zusammenfassen. Der Biss durch die Blutegel ist für die Tiere kaum schmerzhaft, er gleicht eher einem Insektenstich. Die Blutegel geben über Speichel Blutgerinnungshemmer ab, das sog. Hirudin und Calin. Weitere Enzyme konnten in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen werden, die entzündungshemmend wirken, zur Schmerzlinderung beitragen und zur Heilung der erkrankten Tiere führen. Die Blutegel fallen nach Erreichen der Sättigung von selbst ab.

Folgende Indikationen haben sich bei einer Blutegeltherapie bewährt:

Hund:

Pferd:

Das Ansetzen von Blutegeln (in der Regel) auf die Akupunkturpunkte (Meridiane) führt zu einer Verbesserung der lokalen Durchblutung. Nach der Behandlung kommt es zu weiteren Blutungen, die gewollt sind und nicht mit Kompressionsverbänden gestillt werden dürfen. Das bedeutet für Sie, dass sich das Tier, z.B. der Hund, mit dem eher losen Verband in Räumen aufhalten sollte, die leicht zu säubern sind, wie z.B. in der Küche.

Hunde dürfen nicht mit herkömmlichen Floh- oder/und Zeckenmittel behandelt sein, weil die Blutegel dann nicht beißen.

 

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Blutegeltherapie

Ortrun Meißner

Ortrun Meißner Tierheilung BERLIN

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